Canadian Brass - ein großartiger Abend PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Lena Bittrich und Maxim Kühne   

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Canadian Brass hielt ein Gastspiel am 05.10.2011 in der Aula der Herderschule. Als Vorgruppe trat die Big Band der Herderschule auf

„Musik liegt in der Luft“, so leitete Frau Brusch den Abend ein. Als Vorband spielte die Big Band. Mit Liedern wie „Sunny“, ,,Oye como va’’, ,,Can't buy me love’’, ,,Hawai 5'o’’ und natürlich dem berühmten „Tequila“ sorgten sie für gute Stimmung und somit für einen gelungenen Auftakt.

Mit großem Applaus verließen die Big Band Musiker gefolgt von Herrn Schneider die Bühne.

Gespannt wartete das Publikum auf die „Canadian Brass“. Die musikalische Stimmung hatte die Big Band geschaffen, jetzt fehlte nur noch die kanadische Stimmung, dazu wurde die kanadische Flagge gehisst. Die „Canadian Brass“ zogen in die Aula ein. Sehr vielseitig begeisterten die fünf Musiker das Publikum. Solos, Stimmeinlagen, Variationen der Standorte und die gute Laune der Musiker ließen das Publikum jubeln. Doch nicht nur musikalisch wurde man gut unterhalten, sondern auch der Humor kam nicht zu kurz. Immer wieder scherzten sie mit dem Publikum. „ Jetzt kommt die kleine große Fuge in g-moll von Johann Sebastian Bach.“

Nach dem Lied „Tiger rag“  war erst mal eine kleine Pause. Diese nutzten wir, um uns ein bisschen umzuhören. Die meiste Rückmeldung war sehr positiv:

„Die Big Band war echt gut.“ „Es ist echt gut.“ „Das Publikum ist sehr lebhaft.“ „Gute Stimmung.“ „Geil!“ „Die Moderation ist sehr witzig.“ „Es ist ein guter Mix aus klassischer Musik und viel Humor.“ „Das Programm ist sehr vielseitig.“

Dann begann der zweite Teil des Programms. Der Höhepunkt war, als die fünf Musiker Ballett und Spiel zusammengeführt haben. Zum Beispiel wurden berühmten Ausschnitte aus Tschaikowkys  „Der Nussknacker“ und „Schwanensee“ gespielt. Das Publikum war sehr begeistert und die Stimmung super.

Nach einigen Zugaben, lautem Beifall, Jubelrufen und Standing Ovation war die Vorstellung zu Ende.

Gute Musik, eine Menge Witz und ein dankbares Publikum haben letztendlich zu einem tollen Musikabend geführt.

Lena Bittrich, Maxim Kühne

Die Bigband der Herderschule und Canadian Brass Live in der Aula - Ein Bericht aus der Aulatechnik

Zeitgleich mit einem grandiosen Andrang an technikbegeisterten jungen Schülern in der Aula-Technik ging es für uns auch schon in die Vorbereitungsphase für das lang erwartete Konzert am 5. Oktober. Nach ein paar grundlegenden Einweisungen fingen wir an, zunächst das konventionelle Licht zu hängen. In der nächsten Woche kam dann der große Teil mit Foyervorbereitung, Bühnenaufbauten sowie das Uplighting mit Led´s und Scannern. Gleichzeitig  begannen auch die Tontechniker, die Abnahme der Bigband vorzubereiten, sowie das Einpegeln der Mikrofone. Diese Arbeiten wurden am Wochenende fortgeführt, während unter anderem auch das Licht, welches wir aufgrund des Einsatzes von intelligentem Licht zum Teil über einen Pc steuerten, programmiert wurde. Darauf folgten am Montag die ersten Proben mit der Bigband, die für uns recht reibungslos verliefen. Schließlich war es Zeit für die Generalprobe und letzte Korrekturen an Licht und Ton. Und schon wurde es Mittwoch. Alles musste aufgeräumt und veranstaltungsfertig gemacht werden.  Nur noch eine kleine Probe der Canadian Brass, die inzwischen eingetroffen waren, und der Bigband - und dann endlich war es so weit.

Nach einer kleinen Ansprache von Frau Brusch kam die Bigband auf die Bühne und erweckte mit "Sunny" das Publikum zum Leben. Weiter ging es mit "Oye como vá", "Can´t buy me love" und "Hawaii 5O". Dann verabschiedete sie sich mit einem schallenden "Tequila". Für unsere Stagehands gab es eine kleine Umbaupause, und dann wurde zur kanadischen Nationalhymne langsam und majestätisch die Flagge hochgekurbelt. Jetzt war es Zeit für die Canadian Brass, ihren Einmarsch durch die Aula zu starten, um sich anschließend auf der Bühne vorzustellen. Dieser Teil forderte uns kaum, da tontechnisch lediglich einige Ansagen vor jedem Lied sowie etwas Gesang gefordert und nur helles Licht sowie Saallicht für die Interaktion mit dem Publikum gebraucht wurden. So konnten wir uns ganz entspannt das Konzert ansehen und uns der zahlreichen Gags erfreuen.

Nach dem Konzert hieß es für uns nur noch: "Bühne frei!" und zuschließen.

So konnten wir auf ein weiteres erfolgreich absolviertes Konzert zurückblicken und sind gespannt, welcher internationale Gast uns als nächstes beehren wird.

Finn Hildebrand, Timothy Hazell

 

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