Deutsch
Herzlich Willkommen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Jürgen Langhammer   
Donnerstag, den 29. Juli 2010 um 12:06 Uhr

Herzlich Willkommen auf der Seite der Fachschaft Deutsch.

Sie finden hier folgende Artikel:

Das Fach Deutsch

Erlasse und Curricula

Klassenarbeiten und Klausuren

Bewertung mündlicher Leistungen

Bewertung von Präsentationen

Handapparat Ratsbücherei

Theater Flatrate

Märchenstunde im SLZ

Julius-Club 2010

Wettbewerbe

1. Lüneburger Krimifestival 2010

52. Vorlesewettbewerb 2010/11

- 53. Vorlesewettbewerb 2011/12

Literaturcafé 2011

Projekte im Deutschunterricht:

- Produkte aus dem Deutschunterricht

- Buchvorstellung in der Hauptschule Stadtmitte

Katastrophenhilfe für Chile

Literarische Meisterwerke unserer Schülerinnen und Schüler

- Morgengrauen (Drenize Rama)

- Wiegenlied 2011 (Drenize Rama)

- Bilder zu Goethes „Zauberlehrling“

Basiswissen Grammatik

Kommaregeln des Deutschen

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 21. Dezember 2011 um 17:33 Uhr
 
Das Fach Deutsch PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Jürgen Langhammer   
Freitag, den 11. Juni 2010 um 16:07 Uhr

„Die Sprache macht den Menschen – die Herkunft macht es nicht.“

So fasst Professor Higgins in dem Musical „My fair Lady“ seine Bemühungen um Eliza Doolittle zusammen, um dann den Stoßseufzer zum Himmel zu schicken: „Kann denn die Kinder keiner lehren, wie man spricht?“

Die Sprache lehren – den Menschen machen. Das ist die Aufgabe des Deutschunterrichts, darum ringen wir. Wir – das sind die Deutschlehrer und -lehrerinnen an der Herderschule: mit 19 Lehrerinnen und Lehrern, verstärkt durch 4 Referendare und Referendarinnen, die größte Fachschaft unserer Schule.

Fachgruppe_2010

Trotz aller Favorisierung der Naturwissenschaften, der Technisierung der Welt und des Strebens nach Rationalisierung ist der Deutschunterricht noch immer das Kernfach in den deutschen Schulen. Im Zentrum steht natürlich die Sprache. Die Sprache drückt Emotionen, Gefühle und rationale Prozesse aus; sie ist die Grundlage unserer komplexen sozialen Systeme. Ohne Sprache gibt es keine dauerhaften sozialen Bindungen; mit Sprache werden Machtverhältnisse etabliert. Darum ist es uns wichtig, dass sich unsere Schülerinnen und Schüler mit Sprache und ihrem Gebrauch auseinander setzen. Sie sollen ein Gespür für die Sprache, für ihre Schönheit und ihre Kraft, für ihre schöpferischen und zerstörerischen Energien, gewinnen. Sie sollen sie korrekt und bewusst verwenden und sie kritisch reflektieren, um nicht selber Opfer von Sprache zu werden.

Unsere Schülerinnen und Schüler sollen aber nicht nur ihre Sprache kennen und gebrauchen lernen, sie sollen auch literarisch gebildet werden, eine Orientierungshilfe in der Vielfalt der modernen Medienwelt erhalten, ihre Gesprächs- und Argumentationskompetenz ausbauen, ihre Persönlichkeit entwickeln. Unsere Wunsch-Herderschüler beherrschen alle grammatischen Regeln, schreiben sauber und richtig, sind belesen, rhetorisch begabt, vielseitig informiert und interessiert, denken komplex, können kritisch mit allen Arten von Medien umgehen – und haben Freude am Umgang mit Literatur.

Um dies zu erreichen, schulen wir unsere Schülerinnen und Schüler in den Techniken und Methoden der Textanalyse und Textproduktion, untersuchen wir mit ihnen die rhetorischen Mittel und ihre Funktion, lesen wir Werke der klassischen und modernen Literatur, entschlüsseln wir Sachtexte, erörtern wir Problemstellungen – und pauken wir Grammatik. Aber nicht nur mit analytischen Herangehensweisen erkunden wir die Sprache und ihre Wirkung, sondern ein wichtiger Pfeiler unseres Deutschunterrichtes ist auch der produktive und kreative Umgang mit Sprache und Literatur. Unsere Schülerinnen und Schüler schreiben Texte, ergänzen Texte, verändern Texte. Sie setzen sie szenisch um, sie wechseln Perspektiven, sie füllen Leerstellen. So möchten wir sie in die weite, faszinierende Welt der Literatur einführen und sie teilhaben lassen an dieser Faszination.

Wir wünschen uns, dass wir bei unseren Schülern und Schülerinnen Freude am Lesen wachrufen, Freude am Schreiben wecken und Freude am Sprechen über Texte fördern. Wir möchten ihnen helfen, interessierte und kritische Leser zu werden, und sie als eigenständige, selbstbewusste und erfahrene Menschen gut gerüstet in das Leben entlassen – getreu Professor Higgins’ Motto:Die Sprache macht den Menschen – die Herkunft macht es nicht.“

Oder wie Johann Gottfried Herder (1744-1803) es formulierte:

Der Mensch ist Mensch nur durch die Sprache.“

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 13. Dezember 2010 um 16:03 Uhr
 
Erlasse und Curricula PDF Drucken E-Mail

 

Allgemein

Hausaufgaben an allgemein bildenden Schulen

Schriftliche Arbeiten in den allgemein bildenden Schulen

Zeugnisse an den allgemein bildenden Schulen

 

Sekundarstufe 1

Schulinternes Curriculum 5-10

Kerncurriculum für die Jahrgänge 5-10

Die Arbeit in den Schuljahrgängen 5-10

Bildungsstandards im Fach Deutsch für den Mittleren Schulabschluss

Förderung von SchülerInnen mit besonderen Schwierigkeiten im Lesen, Rechtschreiben oder Rechnen


Sekundarstufe  2

Oberstufe und Abiturprüfung, Infoblatt

Verordnung über die gymnasiale Oberstufe (VO-GO)

Verordnung über die Abschlüsse in der gymnasialen Oberstufe (AFO-GOFAK)

Kerncurriculum Gymnasiale Oberstufe

Einheitliche Prüfungsanforderungen in der Abiturprüfung Deutsch (EPA)

Die Operatoren

Die Thematischen Schwerpunkte zum Zentralabitur

Abiturtermine 2012

Schulinterner Arbeitsplan Abitur 2012

Schulinterner Arbeitsplan Abitur 2013



 
Klassenarbeiten und Klausuren PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Jürgen Langhammer   
Montag, den 21. Juni 2010 um 17:27 Uhr

Regelmäßig müssen die Lehrer die Leistungen und die Leistungsfähigkeit ihrer Schülerinnen und Schüler feststellen und bewerten. Sie geben ihnen damit Orientierung und eine wichtige Rückmeldung über den erreichten Kompetenzstand.

Die Beurteilung und Benotung im Fach Deutsch findet auf der Basis einer kontinuierlichen Beobachtung der Schülerinnen und Schüler im Lernprozess und ihrer individuellen Lernfortschritte statt. Neben der mündlichen Beteiligung im Unterricht sind dabei auch die Ergebnisse schriftlicher Leistungsnachweise heranzuziehen. Deswegen muss jedes Jahr eine bestimme Anzahl an Klassenarbeiten und Klausuren geschrieben werden.

In der Mittelstufe sollen die Ergebnisse schriftlicher Lernkontrollen und die sonstigen Leistungen etwa gleichgewichtig in die Zeugnisnote eingehen (Kerncurriculum für das Gymnasium – Schuljahrgänge 5-10, S. 34).

Für die Oberstufe gilt: Der Anteil der schriftlichen Leistungen darf ein Drittel an der Gesamtzensur nicht unterschreiten und 50% nicht überschreiten (Kerncurriculum für das Gymnasium – gymnasiale Oberstufe, S. 60).

Auf der Basis  der geltenden Erlasse und Vorgaben hat die Klassenkonferenz eine Vereinbarung über Anzahl, Art, Dauer und Gewichtung der Klassenarbeiten und Klausuren beschlossen.

 

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 27. September 2010 um 18:13 Uhr
 
Bewertung mündlicher Leistungen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Jürgen Langhammer   
Mittwoch, den 11. August 2010 um 17:45 Uhr
Um die Bewertung der mündlichen Mitarbeit der Schülerinnen und Schülern in den Kursen der Sekundarstufe II (Jahrgänge 10, 11 und 12) transparent und nachvollziehbar zu gestalten und um den Schülerinnen und Schülern eine Hilfe zur Selbsteinschätzung zu bieten, hat die Fachkonferenz Deutsch sich am 08.04.2010 auf Kriterien zur Leistungsbewertung im Fach Deutsch (gymnasiale Oberstufe) geeinigt.
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 12. August 2010 um 12:47 Uhr
 
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